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Warme Füße auf der Berghütte

Nach einer anstrengenden Etappe wollen die Füße nur noch eins: Raus aus den schweren Wanderschuhen! Da der Körper nach der Bewegung allerdings langsam herunterfährt und schneller friert, brauchen deine Füße nun einen wärmenden Schutz, der sie im Zelt oder auf der Berghütte vor der Kälte schützt.

Und auch Zuhause, beim Camping oder allen anderen Outdoor Aktivitäten sind warme Füße die Voraussetzung, damit auch der Rest des Körpers nicht so schnell friert. Aus diesem Grund gibt es eine große Auswahl an Hüttenschuhen und Hausschuhen, die sich für die verschiedenen Einsatzzwecke in ihrer Füllung und Sohlenausstattung unterscheiden.

Vorab kannst du also überlegen, ob du mit deinen Hüttenschuhen auch ins Gelände gehst oder ob du dich damit nur im Zelt oder auf dem Zimmer aufhältst. Entsprechend sind entweder einfache gefütterte Hüttenschuhe ohne Laufsohle oder robustere Modelle mit Sohle geeignet.

ohne feste Laufsohle

Wenn du mit deinen Hüttenschuhen nicht mehr vor die Tür musst, brauchen sie entsprechend keine feste oder schützende Sohle. Hierfür sind Modelle wie zum Beispiel die Down Socks von Exped ideal, die im Grunde wie ein knöchelhoher Socken mit Daunenfüllung aufgebaut sind. Spezielle Kammern und ein elastisches Bündchen am Einstieg sorgen dafür, dass sich ein optimales Wärmepolster entwickeln kann und keine Warme Luft über den Knöchel entweicht.

Hüttenschuhe ohne feste Sohle

Falls du mit diesen schützenden Daunensocken nun doch einmal das Zelt oder die Hütte verlassen willst, kommen schützende, wasserdichte Überschuhe wie der Exped Bivy Booty zum Einsatz. Diese wasserdichten Überschuhe rüsten deine isolierenden Hüttenschuhe mit einer robusten Laufsohle und einer wasserdichten Schutzschicht auf, damit du auch ins Gelände gehen kannst.

Wenn du zum Beispiel in winterlichen Temperaturen unterwegs bist und auf jedes Grad Wärmeleistung deiner Hüttenschuhe angewiesen bist, kannst du die isolierende Füllung auch gegen Wärmeverlust durch Feuchtigkeit schützen. Damit der Schweiß von der Haut nicht an die Daunen- oder Synthetikfüllung gelangen kann, bieten Hersteller wie Exped so genannte VBL Socks an, die den Hüttenschuhe mit LaufsohleWasserdampf im Inneren zurückhalten und so die dauerhafte Wärmeleistung deiner Hüttenschuhe sichern.

Hüttenschuhe mit Laufsohle

Wenn du von vorneherein die Option behalten willst, mit deinen Hüttenschuhen auch ins Gelände zu gehen, gibt es Modelle, die bereits mit einer robusten Laufsohle und zum Teil auch mit einer wetterfesten Außenhülle ausgestattet sind.

Modelle wie der Exped Camp Booty oder die Carinthia Carinthia G-Loft Windstopper Booties haben bereits eine Imprägnierung oder wasserfeste Außenhülle und strapazierfähige Sohlen erhalten, die die hochwertige und wärmende Kunstfaserfüllung im Inneren zuverlässig schützen. Und auch die Syn Booties von Exped sind warm gefüttert und mit einer EVA-Schaumstoffsohle versehen.

Wenn du noch Fragen zu Hüttenschuhen und den verschiedenen Modellen hast, helfen wir dir gerne am Telefon, in unserem kleinen Laden in Bonn oder per E-Mail weiter!

Hüttenschuhe und Booties

Bei der Übernachtung auf der Berghütte oder im Zelt bleiben die Wanderstiefel vor dem Eingang zurück. Damit deine Füße nach der anstrengenden Etappe nun nicht ins Frieren geraten, gibt es die unterschiedlichsten Hüttenschuhe und Booties, die für ein angenehm warmes Polster sorgen.

Warme Booties mit Kunstfaser oder Daune

Unsere Hersteller wie Exped und Carinthia bieten hierfür Modelle mit und ohne feste Sohle und mit unterschiedlichen Füllmaterialien an. Wie auch bei der Bekleidung kannst du hier zwischen ultraleichter und extrem klein verpackbarer Daune oder robuster und unempfindlicher Kunstfaser wählen. Und wenn du deine hochwertigen Hüttenschuhe vor der Feuchtigkeit schützen willst, kannst du sie von innen mit den passenden VBL Socken oder von außen mit wasserdichten Überschuhen schützen.

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