Die Kaffeemaschine, die in eine Hand passt!

Mit der Gründung des Startups Wacaco in Hongkong hat der Kaffeegenuss auf Reisen eine völlig neue Qualitätsstufe erreicht. Der (Kaffee-) Tropfen, der das Fass für den Gründer Hugo Cailleton im Jahr 2012 zum Überlaufen brachte, fand sich in einem enttäuschend schlechten Espresso in einem Hotel.

Hugo ließ die Idee nicht mehr los, eine handliche Outdoor Espressomaschine zu kreieren, die in jeden Koffer oder sogar in die Handtasche passt und jederzeit einen richtig guten, aromatischen und kräftigen Espresso zubereiten kann. Der Masterabschluss in Industriedesign war vermutlich hilfreich beim Entwickeln, Designen und Tüfteln an der Maschine. Nach einigen Testläufen im Freundeskreis wurden einige Features ergänzt, andere weggelassen, die Materialauswahl optimiert und das Design so verändert, bis Hugo zufrieden mit seiner ersten Entwicklung der Wacaco Kaffeepresse war.

2013 war es dann soweit und dir Marke Wacaco erblickte zusammen mit der ersten Minipresso das Licht der Welt. Im Anschluss wurde die noch handlichere und leichtere Nanopresso entwickelt, die auf dem gleichen Prinzip beruht, aber aufgrund des kompakten Packmaßes und des geringeren Gewichts noch besser für Trekkingreisen und Campingurlaube geeignet ist.

Handliches Kraftpaket mit praktischem Zubehör

Die Nanopresso besteht aus mehreren Komponenten und bringt es auf bis zu 18 bar Druck. Das vorher eingefüllte heiße Wasser wird durch das Pumpen mit so hohem Druck durch das Kaffeepulver gepresst, dass sich die Kaffeearomen besonders gut herauslösen und eine ordentliche Crema entsteht.

In der kleinen Wacaco Espressomaschine ist schon die handliche Tasse integriert, wobei darüber hinaus auch Thermobehälter und verschiedene andere Zubehörteile erhältlich sind. Mit dem Barista Kit kannst du zum Beispiel das Fassungsvermögen erweitern und mit dem NS Adapter auch Kapseln in die Maschine einlegen.

Die Wacaco Nanopresso ist ebenso wie sämtliches Zubehör einfach zu reinigen und so kompakt gehalten, dass beim Einpacken nichts hakt oder klemmt. Auch eigene Transporthüllen gibt es bei Bedarf zu kaufen. Das Wichtigste ist und bleibt jedoch die professionelle Zubereitung des aromatischen Espressos. Damit hat Wacaco die Zeit von dünnem Filterkaffee oder Instantkaffee auf Reisen endgültig beendet!

Wacaco Kaffeepresse

Die dürftige Kaffeequalität in einem Hotel war der Auslöser für Hugo Cailleton, im Jahr 2013 das Startup Unternehmen in Hongkong zu gründen und die Wacaco Kaffeepresse zu entwickeln. Mit einem Master in Industriedesign war das nötige Hintergrundwissen für den Bau der handlichen Espressomaschine schon vorhanden und nach einem Jahr Tüftelei und zahlreichen Prototypen war das erste Modell – die Minipresso – bereit für die Markteinführung.

Nie wieder schlechten Kaffee!

Von Anfang an konzentrierte sich Hugo Cailleton dabei auf den bestmöglichen Kaffeegenuss und eine einfache Handhabung. Jeder Prototyp, der ihn im Hinblick auf die Stärke und Menge des Kaffees oder auf die Handhabung und Stabilität der kleinen Maschine nicht zufriedenstellte, wurde verworfen, überarbeitet und ergänzt. Der Erfolg gab ihm Recht und inzwischen hat die Produktpalette Zuwachs von der noch kompakteren Nanopresso bekommen, die den Kaffeegenuss auf Hotelreisen wie beim Trekkingurlaub sicherstellt.

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