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Schluss mit schlechtem Wetter! Unsere hochwertigen Damen Regenjacken

Outdoor Aktivitäten bei strahlender Sonne und einer milden Brise sind zwar wunderschön, aber auf Dauer auch irgendwie eintönig. Zur wilden, freien Natur, die wir so lieben, gehört schließlich auch mal ein ordentlicher Wolkenbruch oder peitschende Sturmböen. Damit wir die Landschaft in all ihren Facetten entspannt genießen können, ist die wasser- und winddichte Regenjacke ein unverzichtbarer Bestandteil deiner Outdoor Bekleidung.

Und auch im Alltag sparen sich viele Menschen inzwischen den lästigen Regenschirm, der bei Wind gerne mal umklappt und millionenfach in Cafés, Zügen oder Geschäften liegen gelassen wird. Dann doch lieber gleich mit einer Hardshelljacke rundum geschützt aus dem Haus gehen! Hochwertige Outdoor Regenjacken für Damen gibt es inzwischen in einer großen Auswahl an verschiedenen Modellen, die sich in ihrem Aufbau, ihren Technologien und ihren Ausstattungen erheblich von der Alltagsbekleidung unterscheiden.

Wie sind hochwertige Regenjacken aufgebaut?

Um eine Outdoor Jacke oder andere Bekleidung dauerhaft vor Regen zu schützen, reicht es nicht, sie nur von außen zu imprägnieren. Hardshelljacken oder Regenjacken, die ihren Namen wirklich verdienen, sind daher mit einer wasserdichten Technologie ausgestattet, die entweder aus einer Beschichtung oder Membran besteht.

Bei der Beschichtung wird der äußere Stoff auf der Innenseite mit einer flüssigen Schicht bedeckt, die feine Poren bildet und damit die großen Wassertropfen draußen hält, aber feine Wasserdampf-Tröpfchen, also den Schweiß, hinaustreten lässt. Beschichtungen findest du eher in den Alltags-Regenjacken und Notfalljacken im preiswerteren Segment.

Diese Regenjacken bestehen dabei entweder nur aus dem beschichteten Außenstoff oder sind zusätzlich mit einem eingehängten Netzfutter ausgekleidet, wobei Letzteres vom Tragekomfort deutlich angenehmer auf der Haut liegt, wenn du beispielsweise nur ein T-Shirt darunter trägst.

Leider können sich Beschichtungen mit der Zeit abtragen und an Nässeschutz verlieren. Hier kommen schließlich die hochwertigen Membranen ins Spiel. Eine wasserdichte Membran bildet eine eigene, separate Schicht, die meist aus PTFE oder Polyurethan besteht. Neben der wohl bekanntesten Technologie von GORE-TEX® haben die Hersteller aber inzwischen auch ihre eigenen Membranen entwickelt, die dich ebenso zuverlässig vor Regen und Wind schützen.

Bekannte Eigenmembranen ist zum Beispiel Pertex® Shield, die vor allem unser Hersteller Montane bei seinen ultraleichten Hardshells einsetzt. Günstige Varianten bietet Outdoor Research mit seiner Ventia Dry™ Technologie, während Mountain Equipment mit seiner hochwertigen Drilite® Membran auch seine robusten Hardshells für anspruchsvolle Touren ausstattet.

Diese Membranen werden anschließend meist zu 3-Lagen Laminaten oder 2,5-Lagen Jacken verarbeitet. Bei 3-Lagen Jacken sind Außenstoff, Membran und Nylonfutter zu einer kompakten Schicht zusammengefügt, sodass dazwischen keine Reibung stattfinden kann und die Membran von beiden Seiten zuverlässig geschützt wird. Diese Bauart ist mit ihrer hohen Strapazierfähigkeit vor allem für Rucksackträgerinnen interessant und überzeugt durch ihre hervorragende Atmungsaktivität.

Das Innenfutter wird bei 2,5-Lagen Jacken hingegen durch einen schützenden Aufdruck aus zahllosen kleinen Silikonpunkten ersetzt. Diese Bauart ist dadurch deutlich leichter und kleiner verpackbar, jedoch kann der Schweiß auf dem Film der Innenseite zunächst kondensieren, bevor er nach außen tritt – was zumindest auf der Haut weniger komfortabel ist als die weichere 3-Lagen Struktur mit ihrem schnelleren Feuchtigkeitstransport.

Unabhängig von der Technologie kommt bei Regenjacken häufig die Frage nach der Wassersäule auf. Wir haben kurz zusammengefasst, warum dieser Wert zwar ein ganz guter Anhaltspunkt ist, jedoch keine 100%ige Aussagekraft in Bezug auf die Wasserdichtigkeit einer Jacke besitzt und oftmals überbewertet wird.

Ein kurzes Wort zur Wassersäule

Ein etwas umstrittener Wert, der allerdings bei Hardshells häufig nachgefragt wird, ist die so genannte Wassersäule. Kurz und knapp erklärt: Eine Wassersäule von 1000 mm entspricht dem Druck, den Wasser in einem Meter Tiefe ausübt. Um die Wasserdichtigkeit eines Materials zu prüfen, wird es von außen mit Wasser in Kontakt gebracht, wobei der Druck, mit dem das Wasser auf das Material wirkt, ständig erhöht wird. Wenn die ersten Tropfen hindurch gelangen, steht fest, bis zu welchem Druck das Material standhält und welche Wassersäule es demnach besitzt.

Ab welchem Wert ein Material für dicht erklärt wird, hängt ein wenig vom prüfenden Institut hab. Allgemein lässt sich jedoch sagen, dass für Regenbekleidung und auch Außenzelte schließlich ein Wert ab 1500 mm Wassersäule als dicht gilt. Nun kommt beim Wandern, Klettern und Bergsteigen unter Umständen auch noch mehr Druck ins Spiel, sei es durch aufliegende Rucksackträger, das Anlehnen an der Bank in der Pause oder den Fahrtwind beim Radeln.

Bei Regenhosen wird dabei der Grenzwert, um auch beim Sitzen, Knien und Hocken trocken zu bleiben, zwischen 2000 mm und 5000 mm angegeben. Unsere hochwertigen Membranjacken fangen bei einer Wassersäule von 10000 mm an, sodass du beim Tragen in jedem Fall ein absolut regentaugliches Material bekommst, das nach diesen Maßstäben sogar dichter als dicht ist.

In der Praxis wirst du nicht spüren, ob der Regen nicht hineinkommt, weil ihn 10000 mm, 15000 mm, 20000 mm oder eine noch höhere Wassersäule aufhalten. Spürbar ist nur der Unterschied, wie wasserdampfdurchlässig, sprich: wie atmungsaktiv die Jacke ist. Die Imprägnierung der Hardshells, die das Wasser abperlen lässt, spielt dabei natürlich auch eine wichtige Rolle für die Atmungsaktivität.

Viel wichtiger als die Wassersäule und Imprägnierung ist für zuverlässigen Wetterschutz jedoch der Aufbau der wasserdichten Technologie, eine saubere Verarbeitung sowie ein paar funktionelle Details, ohne die eine Regenjacke für Damen auch mit der höchsten Wassersäule nicht dichthalten kann.

Auf welche Details kommt es bei einer Regenjacke an?

Für die wasser- und winddichte Funktion der Jacke sind die potenziellen Schwachstellen wie Nähte oder Reißverschlüsse wichtig. Bei einer hochwertigen Outdoor Regenjacken für Damen sollten alle Nähte von innen mit einem Tape versiegelt bzw. verschweißt werden und auch die Reißverschlüsse benötigen einen zuverlässigen Schutz. Dieser wird entweder durch laminierte, abgedichtete Reißverschlüsse oder durch eine Abdeckleiste erreicht.

Ein weiteres Detail, was sowohl Auswirkungen auf die Funktion als auch auf den Tragekomfort hat, ist die Kapuze. Hochwertige Damen Regenjacken besitzen in der Regel einen verstärkten Kapuzenschirm, damit der Regen dir das Material nicht auf die Stirn drückt. Die Verstellung erfolgt bei preiswerteren Modellen meist nur über einen umlaufenden Kordelzug am vorderen Kapuzensaum, während die Verstellmöglichkeiten bei hochwertigen Hardshells etwas ausgefeilter sind.

Vor allem die Kapuzen der 3-Lagen Jacken sind oftmals großzügiger geschnitten, damit zum Beispiel bei kaltem Wetter auch die Kapuze der Daunenjacke oder eine voluminöse Mütze darunter passt. Neben dem vorderen Kordelzug ist hierbei häufig noch ein zweites Zugband zur Volumenregulierung am Hinterkopf befestigt.

So kannst du die Kapuze enger um den Kopf herum legen, damit sie deine Bewegungen flexibel mitmachst und du beim Blick zur Seite nicht auf das Kapuzen-Innenleben starrst. Aus Gewichts- und Platzgründen sind die Kapuzen der Hardshelljacken oftmals fest angeschnitten und nicht abnehmbar, manchmal kann man sie jedoch einrollen und mit einer Lasche befestigen.

Wie pflege ich meine Regenjacke?

Bis heute hält sich leider hartnäckig das Gerücht, wasserdichte Jacken sollten nicht gewaschen werden. Tatsächlich ist aber das genaue Gegenteil der Fall! Ohne regelmäßige Wäsche kann sich eine Membran oder Beschichtung im schlimmsten Fall zersetzen und wird auch im besten Fall dramatisch an Leistungsfähigkeit verlieren.

Das liegt vor allem daran, dass über die Haut Salze und Fette abgegeben werden und sich entweder auf der wasserdichten Membran ablagern oder ihre Poren verstopfen. Sind die Poren verstopft, können die Schmutzpartikel das Wasser von außen wie ein Docht hineinziehen. Auch wenn die äußerliche DWR-Behandlung nachlässt, können feinste Schmutzpartikel auf oder in die Membran gelangen.

Regenjacken regelmäßig waschen und imprägnieren

Die regelmäßige Wäsche mit einem Funktionswaschmittel wie Nikwax® Tech Wash® befreit die Beschichtungen und Membranen schließlich schonend von den Verschmutzungen und kann in so manchem Fall allein dadurch die wasserdichte Funktion wieder herstellen. Viele fragen sich jedoch, warum eine wasserdichte Jacke anschließend auch noch imprägniert werden sollte.

Die äußerlich aufgetragene Imprägnierung nutzt sich beim Tragen der Jacke sowie beim Ein- und Auspacken nach und nach ab. Ist die Imprägnierung weg, wird zwar das Material nicht undicht, allerdings kann sich nun der Außenstoff mit Wasser vollsaugen. Das durchnässte Material wirkt schließlich wie eine Barriere, die keinen Wasserdampf von innen mehr herauslässt.

So entsteht äußerlich der Eindruck, dass das Wasser ins Material gelangt, jedoch ist die Nässe, die du im Inneren fühlst, nur der Schweiß, der nicht länger nach außen treten kann. Die beste Pflege für deine Regenjacke ist also eine regelmäßige Wäsche (ca. 3 bis 4 Mal im Jahr, wenn du die Jacke häufig trägst) und eine anschließende Imprägnierung. So kannst du die Lebensdauer deiner Hardshelljacke deutlich erhöhen und erhältst dir selbst den trockenen, atmungsaktiven Tragekomfort.

Bei uns findest du also nicht nur die ideale Damen Regenjacke für deine Bedürfnisse, sondern bekommst bei Bedarf auch gleich die passende Pflege dazu, mit der du noch länger Freude an deinem zuverlässigen Wetterschutz haben wirst.

Wenn du noch Fragen hast, helfen wir dir gerne im Bonner Laden, am Telefon oder per E-Mail dabei, die richtige Damen Hardshell für dich zu finden!

Outdoor Regenjacken Damen

Wie eintönig wäre das Outdoor Leben, wenn uns jeder Regenschauer einen Strich durch die Rechnung machen würde? Langfristige Touren wären ohne Regenjacken für Damen schon gar nicht möglich. Die Damen Hardshells gehören daher zu den absoluten Basics der Outdoor Bekleidung und sorgen dafür, dass du im milden Sommerregen wie auch beim kraftvollen Herbststurm die einzigartige Stimmung der Landschaften entspannt genießen kannst. Die Bandbreite der Regenjacken reicht von der preiswerten Notfall-Regenjacke bis zum Highend-Hardshell für anspruchsvolle Touren mit schwerem Gepäck.

Effizienter Regenschutz für Dein Outdoor-Abenteuer

Der wichtigste Punkt, den sie alle gemeinsam haben: Hochwertige Outdoor Regenjacken für Damen sind absolut wasserdicht und winddicht! Je nach Technologie und Preisklasse unterscheiden sich dabei jedoch vor allem die Langlebigkeit, die Atmungsaktivität und Strapazierfähigkeit der Regenjacken. Bei unseren Herstellern wie Montane oder Mountain Equipment findest du daher viele verschiedene Arten von Damen Hardshelljacken, die dich zuverlässig schützen und bei jeder Wetterlage trocken ans Ziel bringen.

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