Ratgeber Ultraleichte Rucksäcke – Tragekomfort und Gewicht im Vergleich

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Welcher Ultraleicht Rucksack ist der richtige für mich?

Liteway ultraleichter Biggie Rucksack im EinsatzDie Auswahl der UL Rucksäcke wächst und wächst, wobei die riesige Bandbreite an Größen und Modellen jedoch auch etwas erschlagend wirken kann. Nicht jeder Ultraleichtrucksack ist für jede Tour geeignet und gerade beim Umstieg von herkömmlichen Trekkingmodellen gibt es ein paar Stolperfallen zu beachten.

Unter anderem sind ultraleichte Rucksäcke auch auf leichtes Gepäck ausgelegt und in den meisten Fällen mit einer geringeren Tragkraft ausgestattet als die üblichen Trekking-Lastenträger.

Einfach die gleiche, schwere Ausrüstung in einen leichteren Rucksack zu packen, hat schon bei vielen Outdoorern für unschöne Erfahrungen gesorgt, von verspannten Schultern über defekte Rucksäcke bis zu völlig ruinierten Touren.

Damit dir dieses Schicksal erspart bleibt, zeigen wir dir in diesem Artikel, worauf du bei der Auswahl der Rucksäcke achten solltest (Spoiler: nicht nur auf das Gewicht) und wie du einen ultraleichtes Modell findest, das zu deinen Touren und auch zu deiner Ausrüstung passt.

Hier im Blog findest du auch Artikel dazu, wie du einen Rucksack richtig einstellst und packst, was sich natürlich auch auf die ultraleichten Modelle anwenden lässt.

Wie schwer ist ein ultraleichter Rucksack?

Auch innerhalb der ultraleichten Rucksäcke gibt es unterschiedliche Gewichtsklassen, je nachdem, welches Volumen der Rucksack mitbringt und ob er mit einem Tragesystem mit Polstern, Schienen oder Rahmen ausgestattet ist.

Bei Herstellern wie Sea to Summit bekommst du beispielsweise schon Tagesrucksäcke in der Größenordnung um die 20 Liter mit einem Eigengewicht zwischen 77 g und 116 g, je nachdem, ob dir die minimalistische Ausführung reicht oder ob du ein wasserdichtes Modell haben möchtest.Verschiedene UL Rucksäcke mit Gewicht und Größe

Am anderen Ende des Spektrums stehen große Trekkingrucksäcke in ultraleichter Bauart wie die Lightning Modelle von Exped, die Southwest Serie von Hyperlite Mountain Gear, die Flex Capacitor Rucksäcke von Sierra Designs oder die Crown Serie von Granite Gear, die jeweils alle ein Gewicht zwischen 1,2 und 1,4 kg mit sich bringen, aber auch ein Volumen von 60 bis 80 Litern bieten.

Und dazwischen gibt es eine große Vielfalt an Rucksäcken, zum Beispiel von der ukrainischen Firma Liteway, von Six Moon Designs oder den UL Spezialisten Gossamer Gear aus den USA, die zwischen Tages- und Trekkingrucksack die unterschiedlichsten Modelle im Bereich von 500 g bis etwa 1 kg anbieten.

Betrachte bei den ultraleichten Rucksäcken daher immer das Gewicht in Relation zur Größe. Um das geringere Gewicht im Vergleich zu herkömmlichen Trekkingrucksäcken zu erreichen, stehen den Herstellern dabei meist drei Optionen zur Verfügung:

  • Die Ausstattung mit Außentaschen und internen Fächern zu reduzieren
  • Leichtere Materialien einzusetzen
  • teilweise oder ganz auf ein gepolstertes Tragesystem mit Rahmen verzichten

Die meisten Hersteller wählen eine Mischung aus diesen drei Optionen und legen den Fokus mal mehr in die eine oder andere Richtung. Dadurch bekommst du auch ultraleichte Rucksäcke mit festen Tragesystemen, mit vielseitiger Fächeraufteilung und aus den unterschiedlichsten Materialien.

Die verschiedenen Arten von UL-Backpacks

Auch hier lässt sich die gängige Einteilung nach Größen umsetzen, also Tagesrucksäcke bis etwa 30 Liter, Tourenrucksäcke bis 50 Liter und Trekkingrucksäcke mit 50 Litern aufwärts. Darüber hinaus lassen sich die Rucksäcke aber auch nach Tragesystem unterteilen.

  • Frameless Backpacks ohne Tragesystem
  • UL Rucksäcke mit Rückenpolster
  • Modelle mit Rahmen, Schienen und Polstern
Frameless UL Backpacks

Die leichtesten Versionen der ultraleichten Rucksäcke lassen sich erreichen, indem vollständig auf ein Tragesystem verzichtet wird. Gerade der ukrainische Hersteller Liteway ist ein Experte auf dem Gebiet und hat eine große Auswahl an Modellen zwischen 14 Litern und 65 Litern aus unterschiedlichen Materialien geschaffen.

Wenn du mehr ber die Materialien wie Ultra, X-Pac, Ecopak und DCF erfahren willst, findest du hier einen ausführlichen Artikel zu UL-Materialien im Vergleich.

Liteway Biggie Rucksack mit Thermarest Z-Lite Isomatte im Inneren

Liteway Elementum Rucksack mit außen angebrachter Faltmatte als PolsterVorteil dieser Rucksäcke ist neben ihrem leichten Gewicht auch die recht flexible Form. Sie lassen sich selbst klein zusammenfalten oder einrollen und neben selbst nicht viel Platz in Anspruch. Der Nachteil ist auch bei der flexiblen Bauart zu finden, da der Rucksack selbst keine stabile Form bietet.

Dadurch musst du selbst beim Packen darauf achten, dass sich im Rückenbereich keine Kanten oder Spitzen durchdrücken. Bei den größeren Modellen kann eine faltbare Isomatte wie die Thermarest Z-Lite außen oder innen als Polster eingesetzt werden, um den Rückenbereich bequemer zu gestalten und mehr Stabilität zu erhalten (siehe Bilder).

Diese Rucksäcke sind im Grunde aufgebaut wie ein simpler Packsack mit Rollverschluss, an den zwei Schulterträger und je nach Modell auch noch Hüftgurte angebracht wurden. Das Hauptfach ist dabei in der Regel nicht weiter unterteilt, dafür gibt es meist Außentaschen in unterschiedlicher Größe und Form. Auch Vorrichtungen, um eine Trinkblase zu integrieren, sind häufig auch bei den ultraleichten Modellen zu finden.

Der Liteway Urban Pack ist zum Beispiel mit einer flachen Fronttasche mit Reißverschluss ausgestattet, während der Biggie Rucksack sowohl in der 45 Liter als auch in der 65 Liter Version zwei Seitentaschen, eine frontale Einschubtasche, Hüftgurttaschen und Taschen and den Schulterträgern mitbringt.

Rucksäcke ohne Polster und Rahmen sind daher vor allem für Touren mit ultraleichtem Gepäck geeignet oder erfordern, dass du durch geschicktes Packen oder eigens eingebaute Polsterungen für Dämpfung und eine bequeme Gewichtsverteilung sorgst, da der Rucksack mit seiner minimalistischen Bauart dir diese Arbeit nicht abnimmt.

Rucksäcke mit Polsterung

Herausnehmbares Polster beim Gossamer G4-20 RucksackRucksäcke mit herausnehmbarem Polster in verschiedenen Größen von Gossamer GearWenn du keine Lust hast, selbst mit Isomatten oder Sitzkissen den Rücken zu polstern, findest du im Bereich der Ultraleichtrucksäcke auch Modelle, die bereits über eigene Polsterungen verfügen.

Die meisten Rucksäcke von Gossamer Gear haben zwei elastische Mesh-Einschübe am Rückenbereich, in die ein herausnehmbares Polster eingesetzt wurde. So hast du unterwegs die Möglichkeit, das Polster als Sitzkissen herauszunehmen und wieder einzusetzen, ohne dass du hierfür den Rucksack ausräumen musst.

Und natürlich sorgt das Polster für mehr Stabilität und Dämpfung am Rückenbereich des Rucksacks. Andere Modelle wie der XC3 Rucksack von Pajak sind mit fest vernähten Polsterungen ausgestattet, die nicht herausnehmbar sind.

Die nächste Stufe der ultraleichten Rucksäcke sind Modelle, die nicht nur über Polster, sondern auch über verstärkende Rahmen, Schienen oder Rückenplatten verfügen.

Rucksäcke mit Schienen oder Rahmen

Granite Gear Perimeter 50 Rucksack mit Rahmen danebenModelle mit verstärkten Tragesystemen bringen zwar innerhalb der Ultraleichtklasse meist das höchste Gewicht mit, sind dafür aber auch Spitzenreiter, wenn es um die Stabilität und Gewichtsverteilung geht.

Ein Rahmen oder anderweitige Verstärkungen sorgen dafür, dass die Last besser verteilt wird und der Rucksack auch im gepackten Zustand besser seine Form behalten kann. Häufig haben die Hersteller die Tragesysteme dabei so gestaltet, dass die Verstärkungen bei Bedarf und zur Gewichtsersparnis herausgenommen werden können.

Das trifft zum Beispiel auf die Aluminiumstreben in den Hyperlite Mountain Gear Rucksäcken und auf die PE-Platten im Crown oder Perimeter von Granite Gear. Das Gestänge, das zum Beispiel in den Sierra Designs Flex Capacitor Modellen zum Einsatz kommt, sollte jedoch nur zur Reparatur vom Hersteller/Servicepartner entfernt werden.

Auch größeren Modelle von Gossamer Gear wie der Mariposa und der Gorilla haben einen schmalen integrierten Rahmen oder wie das Modell Silverback eine Kunststoffplatte bekommen, die du herausnehmen kannst. Herausnehmen solltest du die Rahmen oder Schienen bei allen Modellen jedoch nur, wenn du mit leichtem Gepäck unterwegs bist und der Rucksack nicht so viel Gewicht verteilen muss.

Welcher Ultraleichtrucksack ist der richtige für mich?

Die ersten beiden Fragen, die bei der Wahl eines ultraleichten Rucksacks zu klären sind, lauten: Wie umfangreich ist mein Gepäck und wie schwer wird es insgesamt sein? Die erste Frage grenzt ein, welches Volumen dein zukünftiger Rucksack mitbringen soll und die zweite Frage hilft bei der Wahl der Ausstattung.

Wie viel Gewicht komfortabel getragen werden kann, ist natürlich auch eine individuelle Frage, aber grundsätzlich hat sich nach unserer Erfahrung ab einem Gesamtgewicht des Gepäcks von etwa 10 kg aufwärts der Wechsel zu einem Modell mit Rahmen oder Schienen bewährt.

Manche Hersteller wie Liteway geben für ihre rahmenlosen Rucksäcke eine maximale Zuladung von immerhin 12 kg an. Grundsätzlich können auch solche schwereren Gewicht mit komplett rahmenlosen, ungepolsterten Rucksäcken getragen werden, hier empfiehlt sich aber in jedem Fall, vorher den Rucksack umfangreich zu testen.

Sofern die Möglichkeit besteht, sollte ein Rucksack ohnehin immer vorab getestet werden, um die richtige Rückenlänge zu ermitteln und auch um zu testen, welches Rucksackmodell auf dem eigenen Rücken bequem sitzt.

Die Rückenlänge muss schließlich ebenso wie bei herkömmlichen Rucksäcken zu deiner Statur passen, weshalb die Hersteller entweder verschiedene Grundlängen oder verstellbare Rückensysteme einsetzen.

Und all diese Kriterien kommen vor allem dann zur Anwendung, wenn der UL Rucksack und das Gepäck über längere Strecken hinweg getragen werden. Für Tagestouren oder für den Alltag ist es entsprechend weniger wichtig, dass der Rucksack ergonomisch perfekt sitzt und das Gewicht gut verteilt.

Bei der Wahl der richtigen Größe des ultraleichten Rucksacks solltest du auf jeden Fall darauf achten, wie der Hersteller das Rucksackvolumen bemessen hat.

Wie viel Liter sollte ein ultraleichter Rucksack haben?

Bei einigen ultraleichten Rucksäcken bezieht sich das angegebene Volumen nicht nur auf das Hauptfach wie es bei den allermeisten Trekkingrucksäcken der Fall ist. Oftmals geben die Hersteller ein Gesamtvolumen an, dass sich allerdings noch auf Hauptfach und Außentaschen verteilt.

Volumenverteilung bei 50L UL RucksäckenBei den Exped, Pajak, Granite Gear und Hyperlite Mountain Gear Rucksäcken bezieht sich das angegebene Volumen auf das Hauptfach. Die äußeren Taschen bringen entsprechend noch zusätzlichen Stauraum mit hinein.

Bei Gossamer Gear oder Liteway sieht die Verteilung anders aus. Die 60 Liter vom Gossamer Gear Mariposa verteilen sich zum Beispiel zu 36 Litern auf das Hauptfach und zu 24 Litern auf die Außentaschen. Beim Liteway Elementum 50 bietet das Hauptfach 37 Liter, während die restlichen 13 Liter Volumen außen zu finden sind.

Dieser Unterschied ist vor allem wichtig, wenn es darum geht, das Eigengewicht des Rucksacks realistisch einzuschätzen und wenn es darum geht, wie das Gepäck im Rucksack verteilt werden soll. Schließlich macht es einen Unterschied, ob die Außentaschen nur als zusätzlicher Stauraum genutzt werden oder ob du sie fest mit einkalkulieren musst, um überhaupt alles unterbringen zu können.

Und zu guter Letzt unterscheiden sich die Rucksäcke noch im verwendeten Material. Hier hat sich vor allem das X-Pac Laminat, die verschiedenen Dyneema Composite Fabrics (früher Cuben Fiber) oder das Ultra™ 200 Gewebe durchgesetzt.

UL Rucksackmaterialien: X-Pac, DCF oder Ultra™ 200?

Bei der Frage, welches Material dein ultraleichter Rucksack haben soll, wirst du vor allem vier Materialtypen als Möglichkeit finden:

  • Klassisches Nylongewebe
  • X-Pac Laminat
  • Dyneema Composite Fabric (DCF)
  • Ultra™ 200

Hochwertiges High Tenacity Robic Nylongewebe setzt zum Beispiel der Hersteller Gossamer Gear ein. Rucksäcke aus diesem Material sind besonders flexibel und lassen sich dadurch hervorragend an den Inhalt des Rucksacks anpassen und mit Kompressionsriemen passgenau in Form ziehen. Diese Materialien sind nicht wasserdicht und müssen mit Beschichtungen oder Imprägnierungen behandelt werden oder einfach mit Regenhülle oder wasserdichtem Liner ergänzt werden.

Das X-Pac Laminat findest du zum Beispiel bei den Rucksäcken von Liteway. Hierbei handelt es sich um ein Laminat aus zwei Gewebeschichten und verstärkenden Fasern dazwischen. Im Unterschied zum Nylon ist das Material etwas steifer, dafür aber auch abriebfester und durch die Bauart bedingt auch ohne weitere Beschichtung wasserdicht - außer an den Nähten und Reißverschlüssen, was auch für die folgenden Materialien gilt.

Das Dyneema Composite Fabric oder DCF Material wird beispielsweise von Hyperlite Mountain Gear in unterschiedlichen Stärken eingesetzt. Das ehemals als Cuben Fiber bekannte Material ist vor allem in Verbindung mit auflaminierten Polyesterlagen in seinen Hybridversionen sehr abriebfest und wasserdicht, allerdings etwas empfindlicher was Knickstellen betrifft.

Und zu guter Letzt erobert das Ultra™ 200 Material immer mehr die Welt der ultraleichten Rucksäcke. Das 2-lagige Laminat besteht aus einer Schicht mit UHMWPE-Fasern (das gleiche Material wie zum Beispiel Dyneema) und Polyester, die auf der Innenseite einen auflaminierten Polyesterfilm erhalten hat. Das Material ist sozusagen ein Mittelweg zwischen DCF und X-Pac was die Flexibilität und das Gewicht betrifft. Darüber hinaus werden hier im Außen- und Innenmaterial recycelte Fasern eingesetzt. Innen zu 100 %, außen zu 33 %.

Bei allen Materialien solltest du wie oben erwähnt beachten, dass zwar die Flächen an sich wasserdicht sind, jedoch die Nähte und Reißverschlüsse nicht versiegelt wurden. Daher könnte bei kräftigem oder andauerndem Regen die Nässe irgendwann nach innen gelangen, sodass du eine Regenhülle oder wasserdichten Packliner einsetzen solltest, um dein Equipment zu schützen.

Fazit: Worauf muss ich bei einem UL-Rucksack achten?

Liteway Ultraleicht Rucksäcke im Einsatz unterwegsWenn du von herkömmlichen Trekkingrucksäcken auf einen ultraleichten Rucksack umsteigst, sollte der Rucksack nicht das einzige auf der Packliste sein, bei dem du an Gewicht sparst. Ultraleichte Rucksäcke sind auch für leichtes Gepäck ausgelegt und sollten nicht überladen werden. Beachte auf jeden Fall, sofern vom Hersteller angegeben, die maximale Tragkraft des Rucksacks und reize diese nicht immer bis aufs Maximum aus, um die Nähte und Materialien zu schonen.

Wenn dein Gepäck bei 7 kg, 8 kg oder mehr liegt, raten wir dir eher dazu, ein Modell mit Rahmen in Betracht zu ziehen – oder bei rahmenlosen Rucksäcken selbst eine Polsterung durch Isomatten einzubauen und beim Packen die Gewichtsverteilung genau im Blick zu behalten.

Das Volumen des UL Rucksacks richtet sich nach dem Umfang deines Gepäcks und damit auch nach der Länge deiner Tour und der Jahreszeit. Ultraleichte Touren, Touren im Sommer ohne Zelt oder kurzfristige Ausflüge können in der Regel mit einem Volumen bis etwa 30-40 Liter bewältigt werden.

Trekkingtouren mit Zelt, Schlafsack und Isomatte und Ausrüstung zum Kochen erfordert – sofern nicht alles in ultraleichter Variante vorhanden ist – eher ein Volumen um die 50 Liter.

Mit vergleichsweise schwerem Equipment, bei langfristigen Touren oder Touren mit Equipment für den Winter ist ein Volumen um die 60 Liter erfahrungsgemäß gut geeignet. Achte hierbei – wie oben beschrieben – auf die genauen Angaben der Hersteller, wie das Volumen berechnet wurde.

Wenn du nicht nur einen leichteren Rucksack suchst, sondern dein gesamtes Equipment auf ultraleicht umstellen willst, lohnt sich vielleicht sofort der Griff zum etwas kleineren Modell, auch wenn dann beim Equipment radikaler aussortiert werden muss. Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass die meisten Outdoorer ihren Umstieg hin zu UL mit einem 50 bis 60 Liter großen ultraleichten Rucksack beginnen und sich recht zügig durch weniger und andere Ausrüstung weiter reduzieren, bis sie eher bei 30 bis 40 Liter angelangt sind.

Neben dem Volumen ist zu guter Letzt noch auf die passende Rückenlänge zu achten.

Wenn du nicht nur mit einem Tagesrucksack unterwegs bist, solltest du besonders auf die passende Rückenlänge achten. Wie du die Einstellungen genau vornimmst, kannst du in dem anfangs verlinkten Blogbeitrag nachlesen. Wichtig ist in jedem Fall der passende Abstand von Hüftgurt zu Schultergurt, damit das Gewicht optimal verteilt werden kann.

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