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0,00 € - 465,00 €

Schlaf gut! – auf der richtigen Outdoor Isomatte.

Erholsamer Schlaf ist wohl die mit Abstand wichtigste Grundlage, damit du das Leben in freier Natur genießen kannst. Egal, ob du mit dem Auto zum Camping fährst, eine Radtour mit Zelt in Angriff nimmst oder zu Fuß mit dem Rucksack durch die Gegend ziehst – in freier Natur und abseits der Komfortzone Zuhause muss der Körper so einige Annehmlichkeiten entbehren und sich stärkeren Herausforderungen stellen.

Damit das Wandern, Radfahren, Feuerholz sammeln, Klettern und alle anderen Aktivitäten am nächsten Tag nicht gleich doppelt so anstrengend sind, muss der Körper sich also in der Nacht ordentlich erholen. Dabei ist ein guter Schlafsack jedoch nur die halbe Miete. Die passende, bequeme Isomatte ist die zweite unverzichtbare Grundlage für eine erholsame Nachtruhe. Sie sorgt einerseits dafür, dass die Bodenkälte in der Nacht nicht zu dir durchdringen kann und ermöglicht dir andererseits durch ihren bequemen Liegekomfort, dass der Körper zur Ruhe findet und du entspannt einschlafen kannst.

Wer eine Isomatte kaufen möchte, steht jedoch erst einmal vor einer riesigen Auswahl. Von der hauchdünn gepolsterten Alufolie bis hin zur dicken Luxus-Doppelmatratze ist jede Art von Unterlage vertreten. Aber wozu all diese verschiedenen Modelle? Wo liegen die Unterschiede? Und welche Isomatte ist die Richtige?

Da jede Tour und jeder Mensch verschieden ist, findest du bei uns die unterschiedlichsten Formen, Stärken, Konstruktionen und Größen. Unsere Hersteller wie Exped, Therm-a-Rest, Sea to Summit oder Nemo haben diese große Auswahl durch ihre Produktentwicklungen ermöglicht und bieten von ultraleicht bis luxuriös, von Winter bis Sommer und von spartanisch bis King Size Bett für jeden Bedarf eine individuelle Lösung. Wir zeigen dir, worauf es beim Kauf deiner Isomatte ankommt und helfen dir gerne dabei, für deinen Einsatzzweck die passende Isomatte zu finden, damit du jeden Tag gut erholt und ausgeruht starten kannst.

Selbstaufblasend, Luftbett oder Schaumstoff: Wo liegt der Unterschied?

Das Material der Isomatte entscheidet, wie groß die Wärmeleistung, wie hoch das Gewicht und wie fest die Unterlage ist. Dabei wird grundsätzlich zwischen drei verschiedenen Typen unterschieden.

Schaumstoffmatten

Die kompakten Liegematten sind meist nur 0,5 bis 2 cm dick und bestehen in der Regel aus einem geschlossenzelligem Schaumstoff aus EVA oder Polyethylen. Die geschlossene Struktur verhindert, dass die erwärmte Luft im Inneren zirkulieren und sich abkühlen kann, sodass die Körperwärme nicht verloren geht. Der Vorteil dieser Matten ist neben der sehr guten Wärmeleistung das geringe Eigengewicht und die robuste Struktur. Schließlich stört sich eine Schaumstoffmatte nicht daran, wenn beim Brötchen schmieren das Messer ausrutscht oder spitze Steine ein Loch hineinbohren.

Der Nachteil liegt im verhältnismäßig großen und sperrigen Packmaß und in der Härte der Matte. Oftmals werden Schaummatten wie die Relags Kanchen Junga oder die Therm-a-Rest Ridge Rest Classic daher außen am Rucksack befestigt, wobei sie zwar wenig platzsparend, aber immerhin leicht sind. An die härtere Liegefläche kann sich der Rücken mit der Zeit gewöhnen, jedoch bieten Modelle wie die Therm-a-Rest Z-Lite durch eine besondere Oberflächenstruktur noch etwas mehr Liegekomfort als die einfachen glatten Isomatten.

Fazit: Schaumstoffmatten sind leicht, günstig und extrem unempfindlich, dafür sperrig und härter.

Luftbetten

Die Luftbetten sind absolute Spitzenreiter, was das Verhältnis vom Eigengewicht zur Größe betrifft. Mit einer luftgefüllten Isomatte werden auch 10 cm dicke Matten nicht zur Belastungsprobe und durch spezielle Filmlaminate und Füllungen wird auch die Wärmeleistung gesteigert. Der Vorteil liegt hier eindeutig im meist winzigen Packmaß, geringem Gewicht und dickem Polster.

Der Nachteil ist für manch einen das typische Luftbett-Liegegefühl, was im Unterschied zu den anderen beiden Typen meist etwas weicher und wabbeliger ausfallen kann. Auch die Empfindlichkeit der Matte kann (zumindest, wenn kein Flickzeug zur Hand ist) zum Problem werden. Durch festeres Aufpusten der Matte oder durch eine spezielle Anordnung der Luftkammern kann der Liegekomfort etwas härter gestaltet werden, jedoch kommt eine Luftfüllung nicht an die dynamische Polsterung der schaumgefüllten, selbstaufblasenden Matten heran.

Um Unfälle zu vermeiden, solltest du bei einem Luftbett besonders darauf achten, dass scharfe oder spitze Gegenstände nie zu nah an die Matte herankommen. Neben den reinen Luftbetten gibt es inzwischen auch gefüllte Varianten, die mit Daunen, Synthetikfasern und besonderen Beschichtungen sogar für die Wintermonate taugen wie zum Beispiel die Exped SynMat und DownMat TT9, bei denen gefüllte Luftschläuche die Wärme speichern. Andere Modelle wie die Therm-a-Rest NeoAir® XTherm™ MAX SV sind ein Beispiel dafür, wie ohne Füllung, sondern mit reflektierenden Beschichtungen und intelligenten Kammersystemen die Körperwärme selbst bei zweistelligen Minusgraden nicht im Boden verschwindet.

Fazit: Die luftgefüllten Isomatten sind die Könige des geringen Gewichts und kleinen Packmaßes und bieten in den hochwertigen Varianten eine Wärmeleistung, die selbst eisige Winternächte problemlos mitmachen. Der Liegekomfort ist jedoch nicht zwingend für jeden Rücken bequem und bei spitzen und scharfen Gegenständen ist äußerste Vorsicht geboten.

Selbstaufblasende Isomatten

Die so genannten selbstaufblasenden Isomatten sind ein Mittelweg zwischen den beiden oberen Formen. Im Inneren befindet sich ein Schaumstoffkern, der sich beim Ausrollen der Matte entfaltet und so die Luft von außen selbstständig hineinzieht. Ein kleiner Hinweis: Beim allerersten Einsatz wird es länger dauern, bis sich die Matte entfaltet, da sie vom Werk aus stark komprimiert wurde. Wenn es schneller gehen soll, puste die Matte einfach auf und lasse sie so eine Zeit lang liegen.

So entfaltet sich der Schaumstoff und zieht beim nächsten Mal deutlich schneller die Luft hinein. Diese Matten erinnern vom Liegekomfort am meisten an die normalen Matratzen und sind für viele die bequemste Variante. Auch die Wärmeleistung ist bei den selbstaufblasenden Matten hervorragend, da auch hier die Luft im Inneren nicht zirkulieren und sich so abkühlen kann. Der Nachteil liegt jedoch im verhältnismäßig großen Eigengewicht und Packmaß, was jedoch je nach Bauart sehr unterschiedlich ausfallen kann.

Vor allem der Hersteller Therm-a-Rest hat mit seinen selbstaufblasenden Isomatten wie der Trail Lite oder der Pro Lite Plus neue Maßstäbe gesetzt. Um das oft kritisierte Packmaß und Gewicht zu reduzieren, wurde der Schaumstoff im Inneren ausgestanzt. Dadurch lassen sich diese Matten beim Zusammenrollen noch einmal in der Mitte falten und auch das Eigengewicht ist durch den fehlenden Schaumstoff reduziert, ohne dass jedoch die Wärmeleistung darunter leiden musste.

Wie bei den Luftbetten ist auch hierbei Vorsicht geboten, wenn es um drohende Löcher in der Matte durch spitze Gegenstände geht. Wenn die Isomatte tagsüber im Zelt bleibt und die Temperaturen steigen, solltest du sie außerdem immer mit offenem Ventil lagern. Andernfalls kann die Luft sich in der Wärme zu stark ausdehnen, sodass die Textilschicht sich vom Schaumstoffkern ablöst und die Matte damit unbrauchbar wird.

Fazit: Selbstaufblasende Isomatten bieten mit ihrem dynamisch gepolsterten Schaumstoffkern einen extrem bequemen Liegekomfort und eine sehr gute Wärmeisolation. Dafür muss je nach Modell etwas mehr Gewicht im Rucksack mitwandern und die Matte verträgt sich nicht mit Löchern oder zu großer Hitze.

Wie man sich bettet, so liegt man

Aber welche Isomatte ist das passende Bett für mich?

Grundsätzlich solltest du überlegen, wie die Touren aussehen, bei denen die Isomatte dich zukünftig begleiten soll. Wirst du dauerhaft mit der Matte im Zelt schlafen oder ist sie nur die Notfalllösung bei überfüllten Herbergen? Sinken die Temperaturen in der Nacht in Richtung Gefrierpunkt oder bist du eher in den lauen Sommermonaten unterwegs? Musst du sie tragen oder erledigt dein Kofferraum die Arbeit?

All diese Fragen können dir dabei helfen, das passende Modell zu finden. Am Anfang steht dabei immer die Frage nach dem Liegekomfort.

Am Boden bleiben oder davonschweben

Egal, welches Modell du am Ende wählst: du musst bequem darauf liegen können. Das geringste Gewicht oder die tollste Wärmeleistung nützt wenig, wenn du trotzdem am nächsten Morgen völlig gerädert und todmüde aus dem Zelt krabbelst. Ebenso wie beim eigenen Bett Zuhause gibt es auch bei den Isomatten verschiedene Stärken und Festigkeiten, die für den einen bequem und für den anderen unbequem sind.

Die passende Isomatte in jeder Stärke

Wenn du beispielsweise Seitenschläfer bist, müssen Hüftknochen und Schultern in der Nacht besonders gut gepolstert sein. Falls du gerne auf härteren Unterlagen schläfst, kann hier auch schon eine einfache Schaumstoffmatte mit wenigen Zentimetern Dicke oder eine simple Alumatte mit wenigen Millimetern Stärke reichen. Mit ein wenig Übung kannst du auch auf härteren Unterlagen eine Schlafposition finden, bei der die Wirbelsäule gerade bleibt und das Gewicht nicht nur auf Hüft- und Schulterknochen, sondern über die gesamte Körperseite hinweg lastet.

Ist dir das zu spartanisch, sind selbstaufblasende Isomatten oder Luftbetten ab einer Stärke von etwa 3 cm bis 4 cm empfehlenswert. Hierbei können Hüfte und Schulter einsinken, ohne den Boden zu berühren, sodass die Wirbelsäule zumindest halbwegs gerade bleibt. Richtig gemütlich wird es auf den 7,5 cm bis 12 cm dicken Luxusmatten wie der Exped MegaMat oder dem Therm-a-Rest Mondo King. Hier hast du eine vollwertige Outdoor Matratze mit massig Polsterung, die jedoch im Eigengewicht je nach Modell schwerer sein kann, als die dünneren Kollegen.

Hast du schließlich die gewünschte Dicke gefunden, steht als nächstes die Frage nach der Form an:

Ecken und Kanten oder abgerundete Mumie?

Der Liegekomfort hängt nicht nur mit der Dicke, sondern auch mit der Form der Isomatte zusammen. Modelle, die auf ein möglichst geringes Packmaß und Eigengewicht ausgelegt sind, werden meist in Mumienform angeboten, die zu den Füßen hin schmaler wird. Durch solche Formen hast du mehr Platz im Zelt für Ausrüstung oder Schlafnachbarn, jedoch ist auch dein Schlafplatz entsprechend begrenzt.

Welchen Unterschied die Form ausmacht

Wer sich mit Begeisterung nachts hin und her wälzt, sollte entweder eine Mumienform in entsprechender Breite auswählen oder gleich auf die rechteckig geschnittenen Matten zurückgreifen. Manche Modelle wie die Exped Airmat haben zusätzlich erhöhte Kammern am Rand, damit eine Art Geländer entsteht, dass dich am Herunterfallen hindert. Als Gästebett und bei Übernachtungen in geschlossenen Räumen ist die rechteckige Form die komfortabelste Lösung. Bei einer Übernachtung im Zelt solltest du jedoch darauf achten, dass der Innenraum groß genug für die Matten ist.

Wenn du häufig mit Partner unterwegs bist, kann eine Doppelmatte die beste Lösung sein. So braucht ihr am Ende des Tages nur eine Isomatte aufpumpen und habt keine Probleme mit verrutschenden Einzelmatten oder der berüchtigten „Besucherritze“ zwischen euren Nachtlagern. Falls du mal zu zweit, mal alleine unterwegs bist, gibt es jedoch auch entsprechendes Zubehör und Couple Kits, um zwei Einzelmatten miteinander zu verbinden.

Neben dem Liegekomfort entscheidet auch die Wärmeisolation der Isomatte darüber, wie erholsam deine Nacht wird. Dabei dreht sich alles um einen Buchstaben: Das R.

Der R-Wert: Das A und O der Isomatte

Mit der kurzen Bezeichnung R-Wert wird der umständliche Begriff „Wärmedurchgangswiderstand“ zusammengefasst. So lässt sich in Zahlen ausdrücken, bis zu welchen Außentemperaturen die Isomatte dich noch warmhält. Dabei gilt die einfache Faustregel: Je höher der R-Wert, desto höher die Isolationsleistung der Matte und desto besser hält sie deine Körperwärme zurück. Bist du dir unsicher, nimm wie bei jeder anderen Ausrüstung im Zweifel lieber die etwas wärmere Variante, um auszuschließen, dass du in der Nacht frierst.

Meistens findest du einen R-Wert, der irgendwo zwischen 1 und 6 liegt. Ein R-Wert von 1 bedeutet, dass die Matte für den Einsatz bei wärmeren Temperaturen von etwa +7°C oder mehr geeignet ist. Bei einem R-Wert von 3 kann es in der Nacht schon auf bis zu -5°C abkühlen und der R-Wert von 6 zeichnet die Isomatte für den langfristigen Wintereinsatz bei bis zu -24°C aus. Mit einer zusätzlichen dünnen EVA- oder Alumatte als Unterlage kannst du übrigens die Wärmeleistung noch weiter steigern.

Wenn du dich für eine Wintertour ausrüstest und eine entsprechend warme Isomatte gefunden hast, ist dabei auch noch zu beachten, wie du sie mit Luft befüllst. Bei eisigen Temperaturen solltest du entweder auf Modelle mit integrierter Pumpe zurückgreifen oder eine leichte Pumpe wie den Schnozzel Pumpsack oder andere Modelle einpacken und deinen Atem sparen. Wenn feuchte Atemluft in die Matte gelangt, kann diese Feuchtigkeit bei Minusgraden gefrieren und so die Wärmeleistung verringern und das Innenleben beschädigen.

Lagerung, Pflege und nützliches Zubehör der Isomatten

Die Tour ist vorbei, die Matte hat ihre Dienste treu erfüllt und nun steht die Frage nach der richtigen Lagerung, Pflege und eventuellen kleineren Reparaturen an. Dabei gibt es je nach Mattenart unterschiedliche Herangehensweisen.

Reparaturen und Flickwerk

Die kompakten Schaumstoffmatten brauchen in der Regel keine Reparaturen und können problemlos auch zusammengerollt gelagert werden. Schnitte oder Löcher im Material sind zwar unschön, schränken aber die Funktion kaum ein, sofern nicht die ganze Matte flächendeckend betroffen ist.

Anders sieht das bei den luftgefüllten Matten aus, egal ob mit Schaumstoffkern, Daune, Synthetik oder ganz ohne Füllung. Falls diese Matten merklich an Luft verlieren, sind meist kleine Löcher oder Risse schuld daran. Um diese zu finden gibt es eine interessante Erfindung namens Lochschnüffler. Diese bestehen aus einem kleinen, halboffenen Döschen mit Styroporkugeln, das über die aufgepumpte Matte bewegt wird. An der Stelle, wo Luft nach außen tritt, fangen die Kügelchen an, sich zu bewegen und das Loch ist entdeckt.

Ist dieses Tool nicht zur Hand, kannst du deine Matte mit Seifenwasser benetzen. Die Seife sorgt dafür, dass sich an der Austrittsstelle Blasen bilden und so das Loch gefunden werden kann. Ist die defekte Stelle identifiziert, kannst du mithilfe von Reparaturflicken, wasserdichtem Tape oder elastischem Kleber wie Seam Grip das Loch dauerhaft verschließen.

Reinigung und Lagerung der Isomatten

Die Oberflächen der Isomatten bestehen in der Regel aus robustem Polyester oder Schaumstoff, sodass sie sich einfach mit Wasser und gegebenenfalls mit milder Seife abwaschen lassen. Dabei sollten die luftgefüllten Matten immer aufgepumpt und das Ventil fest verschlossen sein, damit keine Feuchtigkeit ins Innere gelangen kann.

Bei der Lagerung unterscheiden sich die Schaummatten von den Luftmatten. Wenn die kompakten Isomatten aus EVA-Schaum oder Polyethylen für längere Zeit gerollt gelagert werden, kann es höchstens passieren, dass sie sich bei ihren ersten Einsätzen etwas schwerer in die gerade Form bringen lassen. Der geschlossenzellige Schaumstoff verhindert außerdem, dass Feuchtigkeit nach innen gelangen und sich Schimmel oder Ähnliches bilden kann. Daher sind diese Modelle in Bezug auf die Lagerung die unkompliziertesten Varianten.

Alle Luftmatten, egal mit welcher Füllung, sollten immer an einem trockenen Ort im ausgerollten Zustand und mit offenem Ventil gelagert werden. Wenn zum Beispiel die selbstaufblasenden Isomatten dauerhaft zusammengerollt und komprimiert bleiben, verliert der Schaumstoffkern nach und nach durch den Druck an Volumen und bläst sich folglich beim nächsten Einsatz nicht mehr so gut selbst auf.

Das offene Ventil sorgt bei Luftmatten und selbstaufblasenden Varianten dafür, dass Druck und Feuchtigkeit aus dem Inneren permanent entweichen können und so die Bildung von unschönen Schimmelstellen verhindert wird. Ideal ist ein zimmerwarmer, trockener Raum, wo solche Matten einfach unter dem Bett, hinter dem Schrank oder an sonst einer ebenen Stelle gelagert werden können.

Zusammenfassung: Worauf soll ich beim Kauf meiner Isomatte achten?

All diese unterschiedlichen Eigenschaften lassen sich ganz allgemein auf drei Kategorien reduzieren

  • Willst du so wenig Gewicht und ein so kleines Packmaß wie möglich tragen, nimm ein Luftbett in der gewünschten Größe und Dicke und sei vorsichtig in Bezug auf spitze Gegenstände.
  • Willst du eine pflegeleichte, unverwüstliche Matte, die wenig wiegt und störst du dich nicht an einer härteren Unterlage und dem größeren Packmaß, nimm eine kompakte Schaumstoffmatte, die keine Reparaturen braucht.
  • Willst du einen gut gepolsterten, matratzenähnlichen Liegekomfort und eine exzellente Wärmeleistung, nimm die selbstaufblasenden Isomatten, die zwar etwas mehr wiegen, aber dafür extrem bequem und verhältnismäßig klein im Packmaß sind.

Weißt du noch nicht genau, welche dieser drei Varianten für deine Reise in Frage kommt, ruf uns einfach an, komm in Bonn vorbei oder schreib eine E-Mail – Wir beraten dich gerne und helfen dir dabei, in unserer großen Auswahl an Isomatten genau das passende Modell für deine individuellen Bedürfnisse zu finden!

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