Packliste Jakobsweg

- Kategorie : Outdoor Ausrüstung

Was gehört in den Pilgerrucksack?

Osprey Stratos 36 mit JakobsmuschelUnd vor allem: Was kannst du getrost Zuhause lassen? Nach den ersten paar Etappen auf dem Jakobsweg kann man jedes Mal das gleiche Phänomen beobachten: Pilger, die ihre Rucksäcke einmal völlig auf links drehen, radikal aussortieren und anschließend zur nächsten Poststation laufen, um etliche unnötige Dinge nach Hause zu schicken.

Ein weiteres typisches Bild sind die Pilger, deren Rucksäcke beinahe größer sind als sie selbst – die sich mit 10, 15 manchmal über 20 kg Gewicht auf dem Rücken erschöpft von Herberge zu Herberge schleppen und sich fragen, warum sie als Einzige nicht so richtig begeistert vom Pilgern sind.

Dabei ist es nur verständlich, dass vor allem Neupilger aus Unsicherheit zu viel einpacken und sich ausrüsten, als ob sie monatelang ohne Kontakt zur Zivilisation in der Wildnis durchschlagen müssten. Was bei einer Wanderung auf dem Jakobsweg auf jeden Fall in den Rucksack gehört und auf welche Dinge du deinem Rücken zuliebe verzichten kannst, haben wir in dieser Packliste zusammengefasst.

Unsere Tipps und die "Packliste Jakobsweg" zum Ausdrucken unter diesem Absatz ist dabei gleichermaßen für kurze Teilstrecken über zwei bis drei Wochen, aber auch für komplette Pilgerwege wie zum Beispiel den Camino Frances, den Küstenweg oder die Via Podiensis geeignet, bei denen du etwa sechs Wochen unterwegs bist. Grundlage sind hierbei die Touren, bei denen kein Zelt dabei ist. Für Touren mit Zelt findest du unter diesem Artikel den Link zu unserer Packliste für Fernwanderungen.

Packliste Jakobsweg

Die Grundausstattung

Eine der schönsten Eigenschaften des Jakobsweges ist es, dass du der Hektik des Alltags für eine Weile entkommst und dich nur noch um die grundlegendsten Bedürfnisse kümmern musst: Gehen, Essen, Duschen und Schlafen.

Um bequem von Herberge zu Herberge zu kommen sind vor allem zwei Dinge absolut unverzichtbar: Ordentliche Schuhe und ein gut sitzender Wanderrucksack. Bei den meisten Pilgerstrecken wirst du keine festen Bergstiefel brauchen, aber ein hoher Schaft und eine gut gedämpfte Sohle sollte dein Wanderschuh in jedem Fall besitzen. Zu den Socken kommen wir später im Bereich Bekleidung.

Der Wanderrucksack

Der Rucksack sollte sich in einem Größenbereich zwischen 30 und 40 Litern bewegen. Die Rückenlänge und das Tragesystem müssen zu deiner Körpergröße und Statur passen, daher solltest du dich früh genug umschauen, ausprobieren und vor Beginn der Pilgerreise sowohl Probepacken als auch Probewandern.

Der Rucksack selbst nimmt schon ein wenig Gewicht in Anspruch, weshalb sich bei gleich gut sitzenden Modellen auch ein Blick auf das Eigengewicht lohnt. Leichte Wanderrucksäcke mit stabilem Tragesystem liegen meist zwischen 1 kg und 1,5 kg wie zum Beispiel der Crown 2 38 von Granite Gear, der Gossamer Gear Mariposa oder der Stratos 36 von Osprey (siehe Bild oben). Wie du deinen Rucksack optimal einstellen kannst, erfährst du in dem dazugehörigen Blogartikel.

Typische Fehler

Bild auf Hauswand in Spanien mit überladenem PilgerWer wenig Wandererfahrung (zumindest auf längeren Strecken) besitzt, neigt manchmal dazu, den Jakobsweg zu über- oder zu unterschätzen und seine Jakobsweg Packliste entsprechend zu umfangreich oder zu knapp zu gestalten. Bergstiefel mit brettharten Sohlen sind für die gut ausgebauten Wanderwege oft zu starr und lassen den Fuß nicht ausreichend abrollen. Butterweiche Turnschuhe haben hingegen schon so machen Pilgerknöchel auf Geröllstrecken und unter der Belastung des Rucksacks im Stich gelassen.

Bei den Rucksäcken neigen unerfahrene Pilger eher zur Übertreibung und wollen trotz Infrastruktur mit Supermärkten und Herbergen mit 60 oder 70 Litern losziehen.

Natürlich ist der Weg auch mit riesigen Rucksäcken oder Turnschuhen machbar und „Fehler“ ist hier ein relativer Begriff. Es kommt schließlich stark auf die eigene Erfahrung und Kondition an.

Von der Streckenbeschaffenheit der beliebten Jakobswege und aus eigener (über insgesamt mehr als 4000 km langen) Pilgererfahrung eignen sich jedoch Rucksäcke zwischen 30 und 40 Litern und Wanderschuhe mit knöchelhohem oder höherem Schaft mit Sohlen der Härtekategorie A/B oder B (Einstufungen des Schuhherstellers Meindl).

Ein weiterer Teil auf vielen Jakobsweg Packlisten, der in großen Mengen per Post wieder nach Hause geschickt wird, sind Gegenstände wie der Fön (einfach lufttrocknen lassen oder zumindest eine leichte Reisegröße wählen), zu große und zu viele Packungen mit Duschgel, Shampoo, Lotion, Waschmittel und anderen Pflegeprodukten (mehr dazu weiter unten) oder Bücher. In vielen Herbergen steht Lesestoff herum und ansonsten lässt sich die Bettlektüre zum Beispiel mit einem E-book Reader deutlich leichter transportieren.

Wenn nun das Wandern selbst und der Transport deiner Ausrüstung geklärt ist, stellt sich die Frage, was in den Rucksack hinein gehört.

Der Schlafsack

ME Helium 250 SchlafsackGepilgert wird in der Regel zwischen April und Oktober, da in dieser Zeit die meisten Herbergen geöffnet haben. Das bringt den großen Vorteil mit sich, dass mehr oder weniger beheizte Räume, Betten und oftmals auch Decken zur Verfügung stehen. Daher ist ein leicht gefütterter Sommerschlafsack vollkommen ausreichend – im Hochsommer und bei Touren mit gut ausgestatteten Herbergen reicht sogar ein noch leichteres Schlafsack-Inlett aus Baumwolle, Synthetik oder Seide.

Bei der Auswahl kannst du entsprechend überlegen, ob du auch langfristig nur ein Modell für diese und ähnliche Touren brauchst oder ob du den Schlafsack anschließend auch im Zelt und bei kühleren Temperaturen nutzen willst und er entsprechend ein paar Grad mehr abdecken sollte.

Wer beim Schlafsack nicht auf optimale Wärmeleistung bei minimalem Gewicht, sondern eher auf Bewegungsfreiheit und Komfort achtet, für den sind Deckenschlafsäcke die bequemste Lösung. Mit einem hochwertigen Daunenmodell wie dem Lowland Ultra Compact Blanket mit 495 g Eigengewicht oder dem Kunstfaser-gefütterten Liteway Sleeper Quilt Blanket 133 mit 580 g Eigengewicht wird der Rucksack dabei kaum belastet.Packmaß Daunendecke

Wer lieber einen Gewichts- und Temperatur-optimierten Mumienschlafsack bevorzugt, bekommt in der Einsteigerpreisklasse schon Kunstfasermodelle wie den Orbit +5 von Deuter oder den Eagle von Carinthia mit rund 1 kg Eigengewicht.

Wer etwas mehr ausgibt, bekommt mit hochwertigen Daunenmodellen wie dem Helium 250 von Mountain Equipment, dem Versa 0° Mummy von Exped oder dem synthetisch gefütterten G 90 von Carinthia eine gleiche oder sogar bessere Wärmeleistung bei geringerem Eigengewicht ab ca. 600 g.

Eine Isomatte ist bei Touren mit Herbergsübernachtungen in der Regel nicht nötig und landet daher nicht auf unserer Packliste Jakobsweg. Ultraleichte Luftmatten können allerdings in der Hochsaison eine sinnvolle Ergänzung sein, falls die Herbergen aus allen Nähten platzen – hin und wieder verschlägt es auch manche Pilger hinaus in den Aufenthaltsraum, um dem Schnarchkonzert im Schlafsaal zu entgehen.

Die Bekleidung

Gefüllte Wäscheleine in einer HerbergeOutdoor Bekleidung bringt glücklicherweise die wichtigsten Eigenschaften für eine Pilgerreise mit dem Rucksack schon mit: Sie ist leicht, vielseitig und trocknet schnell. Ein Zwiebelsystem aus mehreren Schichten spart hierbei ordentlich Gewicht und lässt sich flexibel je nach Klima zusammenstellen.

Die unterste Schicht

Die Basis bilden gut dämpfende Wandersocken und Funktionsunterwäsche. Bei den Socken sind gut gepolsterte Modelle mit Merinowolle wie die Hiker Micro Crew von Darn Tough oder die 200er bis 400er Socken von Woolpower optimal, da sie die schnelltrocknenden Eigenschaften der Kunstfasern mit geruchshemmender Wolle verbinden.

Auch bei der Unterwäsche kannst du aus Kunstfaser, Merinowolle oder Mischgewebe sowie zwischen verschiedenen Längen und Stärken wählen. Bei diesen vergleichsweise kleinen Artikeln deiner Bekleidung hat es sich bewährt, jeweils drei Teile jeder Sorte einzupacken – so kannst du jeweils ein Teil tragen, hast eine saubere Alternative für das Etappenende und noch ein Teil als Reserve, falls dir einmal abends nicht nach Wäsche waschen zumute ist oder falls du in den Pausen einen Sockenwechsel vornehmen willst.

Die mittlere Schicht

Bei der Oberbekleidung hat sich auch hier das 3-Teile System bewährt, wobei du je nach Jahreszeit und "Frostbeuligkeit" flexibel aussuchen kannst, welche Shirts du mitnimmst. Viele setzen auf 2 Kurzarmshirts und 1 Langarmshirt (oder Hemd bzw. Bluse), wenn der Jakobsweg im Sommer stattfindet. Du kannst aber natürlich auch 3 Langarm-Modelle mitnehmen und notfalls die Ärmel hochkrempeln oder umgekehrt nur auf luftige, leichte Kurzarmshirts setzen.

Für die kühlen Stunden morgens und abends sollte auch im Sommer zumindest ein Fleece oder eine leichte, wattierte Jacke dabei sein. Vor allem in der Region Galicien um Santiago herum ist die Wahrscheinlichkeit größer, auch mal eine kühlere Regenetappe bestreiten zu müssen.

Bei den Wanderhosen sind hingegen 2 Stück ausreichend – eine zum Tragen, eine zum Wechseln. Damit die gewaschene Hose vom Vortag schnell wieder einsatzbereit ist, lohnt es sich, auf leichte, schnelltrocknende Materialien zu setzen. Mit einer Zip-Off Hose kannst du dir außerdem die zusätzliche Shorts im Gepäck sparen, wobei sich viele Modelle auch schlichtweg hochkrempeln lassen.

Grundsätzlich gilt bei allen Bekleidungsschichten für unsere Packlsite Jakobsweg: Du kannst natürlich auch mehr oder weniger Teile mitnehmen. Beides hat seine Vor- und Nachteile und entscheidet sich je nach persönlichen Vorlieben.

  • Mehr Teile = Mehr tragen, aber seltener Wäsche waschen.
  • Weniger Teile = Unbeschwerter wandern, aber häufiger waschen müssen.

Der Regenschutz – die äußerste Schicht

Regenfront auf dem JakobswegBei einem Jakobsweg von Wochen Dauer und mehr kann niemand genau vorhersagen, wann oder wie oft es regnet, weshalb für alle Fälle ein zuverlässiger Regenschutz im Gepäck sein sollte. Dabei hast du zwei grundsätzliche Möglichkeiten: Den Poncho oder die Regenjacke in Kombination mit einer Regenhülle für den Rucksack.

Der Regenponcho deckt dich und den Rucksack zusammen ab, sodass nach dem Schauer auch das Tragesystem deines Gepäcks trocken geblieben ist. Dieses 2 in 1 Prinzip spart in der Regel etwas Gewicht ein, ist jedoch erfahrungsgemäß nicht zwingend die praktischste Lösung. Zum einen ist es nicht so einfach, den Poncho ohne Hilfe mit aufgesetztem Rucksack über sich zu ziehen. Zum anderen ist der Schnitt so locker gehalten, dass man bei starkem Wind mehr zu kämpfen hat.

Die Regenjacke in Kombi mit der Regenhülle erhält dir auch bei starkem Wind deine Bewegungsfreiheit, ist in den allermeisten Fällen deutlich atmungsaktiver und stellt beim An- und Ausziehen kein Problem dar. Auch wenn der Preis der Jacke und das Eigengewicht etwas höher ausfallen kann (abgesehen von ultraleichten, rucksacktauglichen Modellen wie z. B. die Odyssey von Mountain Equipment), ist diese Kombi bei den meisten Pilgern beliebter – auch, weil die Regenjacke sich im Unterschied zum Poncho auch nach der Tour noch im Alltag tragen lässt.

Für die Beine solltest du entsprechend eine leichte, rundum schützende Regenhose oder die luftigeren, kürzeren Gamaschen einpacken, damit du trocken durch nasse Wiesen und Regenschauer kommst. Für die sonnigen Strecken ohne schattenspendende Bäume macht sich zudem eine schützende Kopfbedeckung bezahlt.

Mit dieser Ausrüstung sind die grundlegenden Dinge abgedeckt. Jetzt fehlen nur noch die kleinen wichtigen Dinge des Pilgerlebens.

Das Zubehör

KulturbeutelZu den schönsten und auch wichtigsten Dingen auf dem Jakobsweg gehört wie bei jeder Wanderung das Essen und Trinken. Dein Essen bekommst du in den unzähligen Restaurants, Bars, Lebensmittelläden und manchmal auch in den Herbergen selbst (häufig ist auch eine ausgestattete Küche vorhanden, in der du selbst frisch kochen kannst). Ein Kocher und Kochgeschirr ist daher nicht notwendig und wird meist nur von denjenigen eingepackt, die sich auch unterwegs ihren Kaffee oder Tee kochen wollen.

Um die Versorgung mit Trinkwasser musst du dich jedoch (zumindest unterwegs) selbst kümmern, weshalb entweder zwei Trinkflaschen in den Seitentaschen deines Rucksacks oder Trinksysteme im Inneren mitwandern sollten.

Ein Taschenmesser zum Aufschneiden des Pausenbrotes, eine Tasse oder Schüssel und ein leichtes Essbesteck für den Joghurt (und für den Fall, dass die Tassen und Bestecke in der Herberge nicht vertrauenserweckend aussehen) sind ebenfalls empfehlenswert.

Packen, leuchten, waschen, schlafen!

Wenn du früh morgens aufbrechen oder abends noch etwas im Rucksack suchen willst, kann auch eine Taschen- oder Stirnlampe treue Dienste leisten – achte aber darauf, die schlafenden Mitpilger nicht zu wecken. Mit gleißendem Licht macht man sich ebenso schnell Feinde im Schlafsaal wie mit raschelnden Plastiktüten zum Verpacken der Kleinteile. Bei den Packsäcken gibt es außerdem ultraleichte, nachhaltigere, langlebigere und vor allem leisere Varianten.

So gesellig und einmalig die Atmosphäre in den Herbergen auch ist, so berüchtigt ist sie leider auch für das raumfüllende Schnarch-Orchester in den unterschiedlichsten Tonlagen. Damit du vor der nächsten Etappe ein wenig Schlaf findest, können Ohrenstöpsel die rettende Lösung sein, falls du keine Kopfhörer für Musik oder Hörbücher dabei hast.

Bei der Hygiene – sei es für dich selbst, deine Kleidung oder das Geschirr – lässt sich mit Waschkonzentraten oder Flaschen zum Umfüllen erheblich das Gewicht des Rucksacks reduzieren. Auch Mikrofaserhandtücher gehören in jeden Pilgerrucksack, da sie schneller trocknen, weniger Platz in Anspruch nehmen und nur einen Bruchteil des Gewichts der normalen Handtücher mitbringen. Für alles, was du unterwegs auffüllen kannst – seien es Blasenpflaster, Shampoo, Insektenspray oder was auch immer – lautet die klare Empfehlung: weniger ist mehr!

Spezielles Pilgerzubehör

Pilgerpässe mit StempelnDie Mitpilger erkennt man von Weitem schon an der großen Jakobsmuschel, die außen am Rucksack befestigt wird. Zwar finden sich die schönen Souvenirs vor allem am Ende der Reise an den Stränden in Finisterre, jedoch ist es eine nette Tradition, schon vorab mit Jakobsmuschel loszupilgern. Darüber hinaus nehmen viele auch einen kleinen Stein oder ein anderes Mitbringsel mit, das schließlich am Cruz de Ferro oder am Strand von Finisterre symbolisch zurückgelassen wird.

Ein weiteres Zubehör, das am Ende als persönlichstes Souvenir überhaupt mit nach Hause reist, ist der Pilgerpass. Jakobsmuschel für PilgerDiesen bekommt man (gegen eine kleine Spende) an den großen Startpunkten wie Le Puy-en-Velay, Saint Jean Pied-de-Port oder sogar im Bonner Münster. Man kann den faltbaren Pass, auf dem jede Etappe mit einem Stempel der Herberge, Touristeninformation oder Kirche festgehalten wird, aber auch online vorab bei den regionalen Jakobusgesellschaften bestellen.

Auch wenn die Wegmarkierungen unterwegs inzwischen ziemlich zuverlässig sind, sollte ein Reiseführer im Gepäck dabei sein, allein schon, um am Ende die Herbergen besser zu finden.

Und am Ende: Alles auf die Waage!

Hast du deine Pilgerausrüstung schließlich mit deiner Packlsite Jakobsweg zusammengestellt, solltest du alles in deinen Rucksack packen und es auf die Waage stellen. Damit du einen realistischen Wert bekommst, ist es empfehlenswert, vorab auch noch ein Wanderoutfit und natürlich die Schuhe, die du tragen wirst, herauszunehmen. Dabei solltest du die leichteste und kürzeste Kleidung wählen, die du bei schönem Wetter tragen wirst, damit du siehst, welches Gewicht du maximal schultern musst.

Als Faustregel gilt: Trage höchstens 10 % deines eigenen Körpergewichts. Auch wenn dieser Wert vielleicht schwer zu erreichen ist, macht es Sinn, so viele Dinge wie möglich von der Liste zu streichen und sich damit das Wandern deutlich entspannter zu gestalten – schließlich will man so eine Reise in vollen Zügen genießen, was jedoch mit schmerzenden Schultern und überanstrengten Muskeln nicht so einfach ist.

Versuche also mit oder ohne Hilfe einer Jakobsweg Packliste für deine Tour – egal ob zwei oder sechs Wochen – das Gewicht deines Gepäcks zumindest auf etwa 7-9 kg zu reduzieren. Je leichter desto besser!

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