Rebel Kayaks Naja II

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Der Rebel Naja entstammt einer Zusammenarbeit von Johan Wirsen mit (dem einen Kopf kleineren) Turner Wilson: angelehnt an den populären Ilaga, aber noch schmaler, kompakter und extrem agil. Dieses Kajak ist perfekt für leichte Paddler*innen (65 kg und WENIGER), die auf der Suche nach einem sportlichen Partner sind.

Sandwich PLUS II (Carbon-Kevlar Vakuum mit Carbon-Verstärkungen)

Verkauf nach Besichtigung vor Ort in Frankfurt. Information und Terminvereinbarung unter 0172-5468724 oder ulrich@walkonthewildside.de

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Anmerkung: der schwarze Naja II firmiert auch in diesem Fall als "Sea Shepherd-Edition" und wird zu den entsprechenden Konditionen angeboten (Spende von 400 € von uns an Sea Shepherd Deutschland e.V.).

Das Design des Rebel Naja ist stark an den populären Ilaga angelehnt, aber mit einem ganz eigenständigen Charakter - klein, flink und frech! Nur 47 cm schmal und mit einer noch kleineren Luke (mit traditioneller, runder Form),  bietet der Naja einen nie zuvor erlebten direkten Bootskontakt und unglaublich agiles Fahrgefühl für kleinere und leichtere Paddler*innen mit ca. 65 kg Gewicht - oder WENIGER!

Problem bei dem Rebel Naja war bisher jedoch die sehr puristische Serienausstattung (Sitz und Fußrasten fehlten!). Hintergrund: der Naja geht auf eine Zusammenarbeit von Turner Wilson mit Johan Wirsen zurück. Das Konzept orientierte sich dabei mehr an den Bedürfnissen von Turner und fortgeschrittenen Grönlandpaddlern, welche üblicherweise das individuell abgestimmte Outfitting ihrer Kajaks selbst vornehmen. Die Folge: der Naja fristete seit seinem Erscheinen eher ein Nischendasein.

Wir haben jetzt eine, wie wir meinen, sehr praktische Lösung entworfen. Um zu verhindern, dass die Kante des hinteren Süllrandes den Rücken quält, klemmen wir eine passgenau auf Schottwandmaß geschnittene Schaumplatte (3 cm stark) hinter den Sitz. Dadurch sitzt man etwas weiter vorne und im passenden Winkel, um sich bequem auf das Hinterdeck zurücklehnen zu können.

Im Fußbereich verwenden wir einen (in Längsrichtung verstellbaren) Stemmbock von Zölzer auf einer fest montierten Schiene. Der Clou dabei: die Montage der Schiene erfolgt über Kopf auf der Innenseite des Vorderdecks! Vorteil: das Querrohr des Stemmbocks verläuft dadurch etwas höher und ergonomisch günstiger in etwa auf Höhe des Fußballens. Zudem bleibt so der Boden unverbaut und der Einstieg in das enge Cockpit wird nicht zusätzlich erschwert.

Für die Jungs auf der schwereren Seite von 65 kg: natürlich dürft ihr den Naja auch ausprobieren - wenn ihr denn hineinpasst ;-). Dann werdet ihr einen Rollenderwisch erleben, der selbst den Ilaga in den Schatten stellt!

Sandwich PLUS II

Entscheidende Neuerung von Sandwich PLUS II ist eine zusätzliche Lage Carbon in Unterschiff und Deck, welche von der vorderen bis zur hinteren laminierten Schottwand reicht. Diese Verstärkung liegt direkt unter der abschließenden Lage Kevlar-Carbon, ist also nicht sicht-, jedoch an den Übergängen fühlbar.

Kajaks sind immer ein Kompromiss zwischen Robustheit und Leichtbau. Die Idee von Sandwich PLUS II ist also, den Kajakrumpf zielgenau und mit nur minimalem Mehrgewicht dort zu verstärken, wo die größten Kräfte auftreten: im Cockpitbereich! Hier wirken die größten Hebelkräfte, belastet die meiste Zuladung (nämlich Paddler oder Paddlerin!) die größten Rumpfflächen. Außerdem stellt die Cockpitöffnung eine statische Schwächung dar, wenn auch teilweise kompensiert durch den Süllrand mit seiner Profilierung.

So entsteht ein verstärkter Cockpit-"Käfig", ähnlich dem eines Rallye-Fahrzeugs. Die Übergänge, die Stellen, wo die Verstärkungen enden, sind potentiell kritische Bereiche, da sich hier die Materialeigenschaften sprunghaft verändern (Flexibilität und Steifigkeit) und einwirkende Kräfte potenzieren. Dadurch, dass wir die Carbon-Lage bis zu den Schottwänden führen (die ihrerseits tragende Funktion erfüllen), vermeiden wir solche kritischen Stellen.

Es stellt sich die Frage, ob bei dem kleinen Rebel Naja, der ohnehin nur für leichtere Paddler*innen passt, diese Verstärkung tatsächlich benötigt wird. Letztlich fiel die Entscheidung zugunsten einer einheitlichen Bauweise über die gesamte Modellpalette.

Fazit: Der Naja war schon immer ein perfektes Kajak für Paddler*innen mit kleiner Statur und großen Ambitionen. Wir haben ihn alltagstauglich gemacht und "ready to use"!

Der Naja kann in Frankfurt/Main, Malente/Schleswig-Holstein oder nach Absprache auch an anderen Orten kostenlos probegepaddelt werden.

Info und Terminvereinbarung unter: 0172-5468724 oder ulrich@walkonthewildside.de

Technische Daten

Material Sandwich Plus II: Carbon & Kevlar Vakuum - Epoxy - Kork & Spheretex, mit zusätzlicher Carbonverstärkung des Cockpits
Gewicht ca. 14 kg
Abmessungen Länge 508 cm, Breite 47 cm
Cockpit 44 x 37 cm
Volumen Gesamt 188 l ( Bug 38 l, Cockpit 104 l, Heck 46 l)
Serienausstattung KajakSport Skeg

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